Adam, Eva, Gott, Kondome = Werbung 2010/05/01
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Bevor ich euch einige der lustigsten Commercials der letzten Zeit vorstelle, noch schnell dieses Foto. Letztens war mein Kollege bei mir, der seinen fetten sabbernden Hund dabei hatte. Das ist ja nun nichts ungewöhnliches – würde ich meinen. Lustig dagegen die Art des Ablegens: Sieht das nicht aus wie ein großer dicker Frosch kurz vor dem Sprung? Unser Beagle hat noch nie so dagelegen, aber was nicht ist…

Da spricht irgendwie keiner von Hundeleben. Warum auch, er hat es ja sichtlich bequem. Welcher Hund will also nicht so leben?
Eigentlich wollte ich ja… aber vorher noch das hier:
Was wäre, wenn Adam und Eva sich getroffen hätten, aber Adam hätte wie folgt reagiert:
Gute Frage, oder? Geht man von der kirchlichen Theorie aus, dann… okay, wahrscheinlich könnte ich grad dieses Blog nicht schreiben, weil Adam und Eva ja nie im Leben auf die Idee gekommen wären, Nachwuchs zu zeugen. Also Eva wahrscheinlich schon, aber Adam nicht – jedenfalls nicht in dieser Version. Zum Glück bin ich neopositivistischer Atheist, die Frage kommt also gar nicht erst auf, ob es einen Gott gibt? Damit dürfen sich andere beschäftigen, aber die ganzen Szenarien in der Bibel sollten mal überdacht werden. Da bleib ich lieber bei der Evolutionstheorie von Darwin… ist irgendwie sinnvoller (für mich jedenfalls).
Dann überspringen wir mal das ganze Evolutions-Larifari. Das hätte der Vater im nächsten Clip wohl auch gern gemacht – das Kind selbst hätte ich schon lange… Na wie gesagt, die nahe liegende Lösung am Ende des Spots! Beim nächsten Mal weiss er das!
Als nächstes müssen wir noch noch herauskriegen, warum dieser Bengel so verzogen ist. Erklärung dafür im folgenden Spot. Wenn die Hebammen die Ungeborenen schon so verwöhnen, muss sich niemand wundern, wenn er später nicht mehr Herr im Haus ist. Also, liebe Hebammen, bleibt bei dem, was ihr könnt: Hilfe beim Gebären. Das sollte schon reichen für den Anfang. Und in solchen Situationen wie im nächsten Clip nicht das Kind locken… Das versaut den Charakter. Den des Kindes wohl bemerkt:
Was hat es gebracht? Nichts! Wie viele Dinge im Leben. Es hätte auch nichts gebracht, heute über die Aschewolke zu berichten. Oder über Hertha (da kann man wieder berichten nach dem Abstieg). Oder über den neuen James Bond Film, der grad nicht gedreht werden kann wegen chronischer Pleite des Filmstudios. Diese Themen greife ich eventuell wieder auf. Aber ihr wisst ja: drauf verlassen würde ich mich nicht unbedingt. Denn das bringt auch nichts.
Dienstag…. schon wieder 2009/10/07
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Ich glaube, so kann ich bald meinen Blog nennen. Dienstag. Schöner Name eigentlich. Also willkommen auf Dienstag.
Während ich kaum noch Zeit habe für irgendwas, geschweige denn für irgendwas anderes, will ich doch schnell ein Lebenszeichen reinquetschen.
Da fällt mir grad ein: Wenn mir meine Mutter schon ‘ne email schreibt, betreffs proof of life oder so, da muss ich wirklich ganz schön in Arbeitswut gewesen sein. Deswegen werde ich sie nachher doch gleich mal anrufen. Gute Idee.
(*merken: Blogeintrag kurz halten wegen Telefonat!*)
So, durchkämmen wir also flott den Werbemüll der letzten Woche… oh, bleibt wieder kaum was übrig:
Als erstes klären wir die Frage eines jeden eifersüchtigen Ehemannes, wie der Freund seiner Frau in den Kleiderschrank kommt. Der Spot hätte auch von ikea sein können. Hier wird eine Minute Action geboten, und das Ergebnis ist eigentlich so simpel. Allerdings muss man da als gehörnter Ehemann erstmal drauf kommen:
Da hätten wir das also auch geklärt, liebe Ehemänner, ihr müsst euch keine Sorgen mehr machen. Eventuell beim Schrankkauf sicherheitshalber mal reinsehen. Und bei Nichtgefallen einfach den nächsten Schrank probieren. Wenn wir schon mal bei Ehemann und Liebhaber sind: Hier haben wir die Konstellation ohne Schrank, dafür mit Bier und Pool – wie man also sieht, auch ein beliebtes Thema in der Gerstensaftwerbung:
Man achte auf die geilen Schuhe am Schluss – könnte man doch gleich noch ne… keine Ahnung, was man da könnte, ausserdem muss ich jetzt Mom anrufen. Also bin ich dann mal weg.
Sex and the Nordsee Pt. 2 2009/09/02
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Da Bedarf besteht und ich zwei nette Anfragen erhielt, will ich doch das Foto vom Phallus nicht so allein lassen, schliesslich steht er am Jadebusen, und ein Foto von Jades Busen gibts jetzt

… nicht, denn die Tochter von Mick Jagger verdeckt eben jenen.
Schade, aber wenn man genauer schaut: Soviel können die dünnen Ärmchen nicht verdecken. Da zitier ich doch mal den Herrn Papa:
I can’t get no satisfaction!
Der Originallink zum Bild:
www.enaturist.com/uploaded_images/Jade-Jagger_Nude-720153.jpg&imgrefurl=http://www.enaturist.com/2007_08_01_archive.html&usg=__CmCwpxt7ZNOsB1ZnMZbtpOnZ7cA=&h=468&w=700&sz=55&hl=de&start=14&sig2=j2v6LTa8UHgDUExWuQ_DSg&um=1&tbnid=ItG_tFSXx_kPCM:&tbnh=94&tbnw=140&prev=/images%3Fq%3Djade%2Bjagger%26hl%3Dde%26safe%3Doff%26client%3Dsafari%26rls%3Den%26sa%3DN%26um%3D1&ei=qkCdSviAL8Wa-Aa4iOnjAg
Sex and the Nordsee 2009/08/31
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Seit inzwischen 25 Jahren steht er da, und stehen ist sogar der richtige Ausdruck: Der Phallus von Dangast am Jade-Busen.
Erotischer kann ein Stück Nordsee nicht heissen. Immer wenn Flut ist, begegnen sich Phallus und Busen – einfach prickelnd. Und das Wasser kann noch so kalt sein, der Phallus bleibt standhaft. So manch andere hätten da ihre Probleme.
Ich habe ein Foto aus früheren Tagen herausgesucht, denn heute ist der Phallus ein beliebtes Ziel für “Künstler”, die meinen, da muss man einfach mal dran rummalen. Stone-Bodypaintig heisst das dann wohl. Ist ja auch viel mehr Platz zum malen und man kann seinen künstlerischen Ambitionen freien Lauf lassen.
Warum allerdings Dörthe drauf geschrieben hat, dass Sie da war, weiß ich nicht so genau. Macht mir auch ehrlicherweise etwas Angst. Oder ist das der Spitzname der Nordsee? Dann ist mir klar, warum Dörthe da war – ist Sie ja dann eigentlich immer.
Falls jedoch nicht die Nordsee gemeint ist, will ich den Rest nicht wissen.

Der Phallus von Dangast
( Foto: © 2006 Eckart Grenzer: http://www.eckartgrenzer.de/genzstein_dangast.html)
Herzlichen Dank!